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Mit einer souveränen Vorstellung auf seiner Pirelli-bereiften Triumph Daytona 675 sicherte sich Arne Tode vorzeitig den Supersport-Titel in der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft (IDM). Sowohl in dieser Klasse als auch in der Superbike-Kategorie dominieren Pirelli-Fahrer aktuell das Feld: Jeweils neun der zehn aktuellen Top-Ten-Piloten in beiden Klassen gehen auf Pirelli-Reifen an den Start.
Beim vorletzten Saison-Event in Oschersleben war es soweit: Mit einem Sieg in Lauf eins und einem sicheren dritten Platz beim verregneten zweiten Rennen sammelte Arne Tode ausreichend Punkte, um nun mit 231 Zählern uneinholbar an der Spitze der diesjährigen Supersport-Tabelle der IDM zu liegen. Bei allen Saisonrennen vertraute der junge Glauchauer, der kommende Saison voraussichtlich in der Supersport-WM um Meisterschaftspunkte fighten wird, auf Pirelli-Reifen der Typen Diablo Supercorsa oder Diablo Rain. Neben dem IDM-Meistertitel gab es bei der „Speedweek“ in Oschersleben noch zwei weitere Pirelli-Erfolge: Beim 8-Stunden-Rennen am Samstag, 9. August 2008, dem vierten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, landete das Team von Kawasaki France auf Pirelli-Reifen einen hart erkämpften Gesamtsieg. Auch in der „Open Class“ waren Pirelli-Piloten erfolgreich. Die beiden Werks-BMW HP2 Sport liefen über die ganze Distanz problemlos und teilten sich schließlich trotz einem zwischenzeitlichen Sturz die ersten beiden Plätze in ihrer Klasse.
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Stefan Bradl ist nach einer furiosen Aufholjagd zum ersten Grand-Prix-Sieg seiner Karriere gerast. Drei Jahre nach seiner Premiere bei der Motorrad-Weltmeisterschaft siegte der Zahlinger in der 125-ccm-Klasse im tschechischen Brünn und sorgte damit für den ersten deutschen Sieg seit 2003. Bradl fährt auf Motorradreifen der Marke Dunlop. Es ist der erste deutsche Sieg in der Motorrad-WM seit fünf Jahren, damals triumphierte Steve Jenkner beim Regenrennen von Assen.
Der fünfmalige Champion Valentino Rossi aus Italien machte mit seinem Sieg in der MotoGP-Klasse im Übrigen einen wichtigen Schritt in Richtung sechste Weltmeisterschaft. Der Yamaha-Fahrer verwies den Spanier Toni Elias ( Ducati ) und Loris Capirossi ( Suzuki ) aus Italien auf die Plätze – wie er und alle anderen Fahrer bis Rang 8 auf Reifen der Marke Bridgestone. Offensichtlich waren Schwierigkeiten von Reifenhersteller Michelin in der Königsklasse des Motorradsports, die sich schon im Training gezeigt hatten und im Rennen schließlich fortsetzten.
Die Michelin-Teams sind von der Performance ihrer Motorradreifen derzeit enttäuscht.
Rossi hat am Rande des Rennens in Brünn erneut für die Einführung eines Einheitsreifens plädiert.
Reifenpresse
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Sie planen eine größere Motorradtour und stellen fest, das die Profieltiefe Ihrer jetztigen Bereifung nicht mehr für Hin und Rückweg reicht und können die jetztigen Reifen locker noch ein paar km fahren ?
Auch ist es oft der Fall, das man den passenden Reifen bei einer Panne oder abgefahrenen Reifen im Urlaubsland gar nicht bekommn ( deutsche Spezifikationen ) - und wer will schon den Ersatzreifen mitschleppen ;( Zudem wird man als Turist meist auch noch richtig zur Kasse gebeten und zahlt überteuerte Preise.
Suchen Sie sich eine Montagestation wenn Sie nicht selber montieren möchten, und wir schicken Ihnen den Reifen dahin.
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Scorpion Trail heißt das neueste Mitglied von Pirellis erfolgreicher Reifenfamilie für Enduro- und Offroad-Bikes. Der neue Allrounder besitzt ein besonders innovatives Laufflächenprofil, das auf der geschickten Kombination von nur vier Grund-Elementen besteht. Nach dem „4-in-1“-Prinzip verbessern diese sowohl Handling, Stabilität und Grip auf der Straße als auch die Traktion im Offroad-Einsatz. Enduro-Piloten müssen mit dem Scorpion Trail daher keine Kompromisse mehr zwischen der Performance auf der Straße und in leichtem Gelände eingehen.
Der Scorpion Tail soll den MT 90 S/T erstetzen
Die zentrale Aufgabe für das Entwicklungsteam des Scorpion Trail war es, ein sehr hohes Niveau sowohl von Straßen- als auch Offroad-Performance zu verwirklichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinierten die Ingenieure Profilelemente aus dem Sportreifenbau mit der Formgebung der Profilblöcke der erfolgreichen Gelände- und Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Das Ergebnis ist ein komplett neues Profildesign der Lauffläche: Nach dem „4-in-1“-Prinzip ist dieses aus vier Bausteinen zusammengesetzt, deren Kombination optimale Performance bietet.
Die vier Bausteine des Scorpion Trail-Profils sind:
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durchgehende Profilblöcke, die sich über die gesamte Laufflächenbreite erstrecken – sie sorgen auf der Straße für sehr guten Grip in Schräglage, leichtes Handling und gute Rückmeldung.
-
V-förmig angeordnete Blöcke und Querrillen, die in erster Linie für die Traktion im leichten Gelände zuständig sind
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kurze Längsrillen im Schulterbereich für eine einheitliche Druckverteilung in der Aufstandsfläche, dies unterstützt das sicheres Fahrgefühl bei jeder Schräglage und die Stabilität auf High-Speed-Etappen
-
lange Profilrillen in unterschiedlicher Breite – diese „water jets“ leiten Wasser besonders gut ab und gewährleisten damit einen sehr guten Nassgrip.
Maßgeschneiderte Strukturen
Für bestmögliche Eigenschaften auf den unterschiedlichen Typen von Enduro-Motorrädern ist der Scorpion Trail sowohl in Radial(Null-Grad-Stahlgürtel)-Versionen für große Enduro-Tourenbikes als auch in Diagonal-Bauweise für Motorräder der mittleren Leistungsklassen und mit einem stärkeren Offroad-Anspruch erhältlich. Bei den radialen Varianten für Motorräder wie etwa die BMW GS-Modelle kommt am Vorder- und Hinterrad die von Pirelli patentierte Null-Grad-Stahlgürtel-Technologie der neuesten Generation zum Einsatz. Mit unterschiedlichen Abständen zwischen den einzelnen Windungen des Stahlgürtels – eng in den Reifenschultern und weiter in der Mitte – bieten diese eine genau definierte Reifenaufstandsfläche bei jedem Beladungszustand. Folge ist eine sehr gute Haftung und Lenkpräzision, Sicherheit in Schräglage sowie erstklassige Stabilität – speziell auch bei Bremsmanövern mit ABS-Motorrädern.
Alle Vorzüge der beiden Reifenbauweisen bleiben ebenso bei gemischtem Einsatz der Scorpion Trail-Varianten erhalten: Auch bei einem Diagonalreifen am Vorderrad und einer Radial-Version am Hinterrad, wie sie viele beliebte Enduros – wie etwa die Honda Transalp – benötigen, bieten die Scorpion Trail die bestmögliche Performance.
Das Entwicklungsteam hat zudem die Laufflächenmischungen der einzelnen Scorpion Trail-Varianten individuell auf die verschiedenen Anforderungen und Einsatzbereiche zugeschnitten: Bei schweren Reiseenduros mit Radialbereifung kommt etwa am Vorderrad eine Mischung zum Einsatz, die maximale Stabilität bei voller Beladung und hohen Geschwindigkeiten bietet.
Die Hinterrad-Mischungen der Radial-Stahlgürtelreifen dagegen besitzen mit einem erhöhten Silica-Anteil nicht nur sehr guten Nassgrip, sondern auch eine kurze Aufwärmzeit. Die Mischung der Diagonal-Versionen des Scorpion Trail ist dagegen für den Allroundeinsatz auf leichten bis mittelschweren Enduros optimiert. In der Kombination aller Eigenschaften verbindet der Scorpion Trail sowohl Offroad-Traktion in leichtem Gelände und Straßen-Grip in allen Fahrsituationen mit sehr gutem Handling und Komfort sowie einer Vertrauen erweckenden Hochgeschwindigkeitsstabilität. Der neue Enduro-Allroundreifen von Pirelli wird schrittweise in den Markt eingeführt. Die ersten Dimensionen aus der untenstehenden Tabelle sind bereits verfügbar. Eine Reihe von Freigaben für wichtige Enduros sind bereits erhältlich und können leicht als PDF-Dokument im Internet unter www.pirellimoto.de heruntergeladen werden.
verfügbare Dimension
100/90-18 M/C 56P TL Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57S TT Scorpion Trail Front
100/90-19 M/C 57H TL Scorpion Trail Front
110/80 R19 M/C 59V TL Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54S TT Scorpion Trail Front
90/90-21 M/C 54H TL Scorpion Trail Front
120/90-17 M/C 64S TT Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65P TL Scorpion Trail
130/80-17 M/C 65S TT Scorpion Trail
130/80 R17 M/C 65H TL Scorpion Trail
140/80 R17 M/C 69H TL Scorpion Trail
150/70 R17 M/C 69V TL Scorpion Trail
Ob Honda Transalp, Yamaha XT oder BMW GS: Der neue Pirelli Scorpion Trail ist für alle Fahrer von Enduros optimal geeignet, die maximalen, sportlichen Fahrspaß auf der Straße suchen, dabei jedoch jederzeit auch für Abstecher abseits der Straßen gerüstet sein wollen. Im Scorpion Trail vereint die italienische Traditionsmarke ihre jahrzehntelange Erfahrung sowohl im Bereich sportlicher Straßenreifen wie auch bei Offroad-Pneus in einem echten Allroundreifen. Den letzten Schliff erfuhr der Scorpion Trail bei einem ungewöhnlich umfangreichen Testprogramm, in dem sich der neue Reifen unter Extrembedingungen bewähren musste: In diesem Rahmen reichten die Aufgaben von der Teilnahme bei einer Wüstenrallye in Tunesien bis zu einem „long run“ ans Nordkap. Auf denunterschiedlichsten Enduro-Modellen zeigte der Scorpion Trail dabei zudem seine sehr guten Langläuferqualitäten.
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Continental baut jetzt einen neuen sportlicher High-Performance-Breitreifen für Custom-Bikes mit dem Race Attack profil
• Sehr hohes Gripniveau auf trockener und nasser Fahrbahn bei
ausgezeichnetem Kaltgrip durch eine moderne Sport-Mischung
• 0°-Stahlgürtelkonstruktion sorgt für hohe Stabilität und optimalen Komfort
• Hinterreifen mit hohem Geschwindigkeitsindex für Sportmotorrad-Umbauten
• Continuous Compound-Technologie:
Ermöglicht eine homogene Gripabstufung mit nur einer Mischung durch eine temperaturgesteuerte Heizung der Reifen in der Produktion
Vorassichtlich Sommer 2008 soll der Reifen in folgenden Größen verfügbar sein.
Vorderreifen
90/90 - 21 M/C 54H TL *
120/70 ZR 17 M/C (58W) TL *
120/70 ZR 19 M/C 60W TL *
120/70 - 21 M/C 62V TL *
Hinterreifen
240/40 ZR 18 M/C (79W) TL *
* in Vorbereitung
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FG-Sport hat sich als Veranstalter der World-Superbike- und World-Superstock-Serie sowie des Superstock 1000 Cups und des Superstock 600 Cups nunmehr entschieden, wer in den Jahren 2010 bis 2012 diese Motorradrennserien mit Einheitsreifen ausrüsten soll.
Demnach wird dabei auch nach 2009 der italienische Motorrad Reifenhersteller Pirelli weiterhin zum Zuge kommen. Ein Vertrag zwischen beiden Seiten soll bereits unterzeichnet worden sein. „Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass Pirelli drei weitere Jahre offizieller Reifenausrüster der FIM Superbike World Championship sein wird – also bis Ende 2012. Pirelli wird – wie derzeit auch schon – ebenso die Reifen für die FIM Supersport World Championship, den Superstock 1000 FIM Cup und die UEM Superstock 600 European Championship liefern", heißt es vonseiten FGSport. „Die Verlängerung dieses Vertrages werten wir als Bestätigung unserer bislang geleisteten Arbeit rund um diese Serien", sagt Guglielmo Fiocchi, Chef der Business Unit Moto bei Pirelli Tyres und zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung von Pirelli Deutschland. „Eine Meisterschaft mit auf Serienmaschinen basierenden Motorrädern passt hervorragend zu der Pirelli-Philosophie, die sich in dem Motto ‚We sell what we race, we race what we sell’ widerspiegelt", so Fiocchi weiter.
Pirelli ist seit diesem Jahr auch in der Britischen Serie alleiniger Reifenaussrüster und auch in der Deutschen IDM sind die meiste Fahrer auf Pirelli Reifen unterwegs.
Es scheint als ob an den italienischen Racing Pneus keine noch so enge Kurve vorbei führt, da auch zuhnehmend die WE Hobbyracer auf den Diablos von Pirelli unterwegs sind.
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Erst kurz vor dem Start des zweiten Rennens auf dem Nürburgring, hatte der Teamchef grünes Licht für den Wechsel auf Pirelli Reifen gegeben, auf den Hafeneger gedrängt hatte da er mit den Continental Rennreifen nicht konkurenzfähig sei. Mit den neun Pirelli fuhr er mit seiner Triumph Daytona 675 dann auch gleich den zweiten Platz ein, nachdem er mit seinen Continental im ersten Rennen von Platz 3 nach hinten durchgereicht wurde.
Doch das blieb nicht ohne Folgen und Continental kündigte den Vertrag als Teamsponsor.
Dieses finazielle Loch sollte zum Teil auch von dem Fahrer gestopft werden, was er mit einigen Auflagen auch bereit war zu tun. Er konnte sich aber mit seinem Team G-Lab-Racing nicht einigen, dass Ihm einen WM Startplatz garantieren sollte.
Somit startet Hafeneger seit letztem WE auf dem Salzburgring nicht mehr für sein altes Team und versucht nun wo anders unterzukommen.
http://www.philipp-hafeneger.de/
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Salzburg (ots) -. An diesem Wochenende (4. bis 6. Juli) erwartet der Salzburgring die Fahrer und Teams der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft - traditionell beginnt auf der Highspeed-Strecke die zweite Saisonhälfte im Titelkampf. Bei guten Wetteraussichten werden rund 20.000 Fans beim Gastspiel von Europas Top-Motorrad-Rennserie erwartet.
Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft hat sich einen hervorragenden Namen gemacht. Sie gilt nicht nur als eines der besten Sprungbretter in die verschiedenen Weltmeisterschafts-Serien, sondern mittlerweile auch als "Weltmeister-Macher": Vier ehemaligen IDM-Piloten gelang in den letzten Jahren der ganz große Erfolg: Jörg Teuchert (GER), Tom Lüthi (SUI), Gabor Talmácsi (HUN) und Kenan Sofuoglu (TUR).
Der Salzburgring liegt östlich der Festspielstadt Salzburg, in unmittelbarer Nähe zum Seengebiet des Salzkammergutes - eingebettet zwischen den Ortschaften Koppl, Plainfeld und Hof. Rundum reich bewaldet, ist der Ring umgeben von Hügeln, die für die Zuschauer als herrliche Naturtribüne dienen und einen hervorragenden Blick auf die Rennstrecke bieten.
Aber auch für viele Rennfahrer hat der Salzburgring einen besonderen Reiz - so natürlich für die Österreicher und Bayern im Starterfeld, für die das Rennen ein Heimspiel ist. Viele Piloten mögen die Highspeed-Strecke. Rund 4,2 Kilometer mit "nur" 12 Kurven (6 rechts und 6 links) und eine 750 Meter langen Start-Zielgeraden - da spielt der Windschatten eine riesige Rolle. Schon oft war hier Teamwork der Schlüssel zum Erfolg.
Auf dem Salzburgring werden am Wochenende insgesamt neun Rennen ausgetragen. ..........
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Die Michelin Power Days sind die perfekte Gelegenheit die jeweils neueste Generation von Michelin Motorradreifen zu besonders günstigen Konditionen zu probieren. Aufgrund der großen Nachfrage organisieren wir beim zweiten Power Day am 8.7. nun auch Rennen der Klassen -600 und +600 - siehe Zeitplan. In der Teilnahmegebühr - siehe Preise - ist neben einem Satz Michelin Motorradreifen nach Wunsch - siehe Michelin Liste - auch die Benutzung der Rennstrecke, die Reifenmontage vor Ort (nicht jedoch der Felgen Aus- und Einbau), die Rennteilnahme, das Mittagsmenü im Ringrestaurant und als Bonus ein Gutschein über Euro 30.- der bei jedem der 6 verbleibenden Events im August, September oder Oktober 2008 eingelöst werden kann enthalten. Bitte bei der Anmeldung unbedingt die Reifentype (z.B. Pilot Power, Power Race, Slick oder Pilot Power 2CT) sowie die Reifen Dimension (z.B. vorne 120/70/17 hinten 180/55/17) und gegebenenfalls die Mischung angeben! Mehr Angaben zu den gängigsten Reifentypen, Größen und Mischungen gibt es hier. Auch Michelin Reifen die nicht in unserer Liste zu finden sind können bestellt werden. Bedenken Sie dabei aber rechtzeitig zu bestellen (mehrere Wochen im Voraus) da es während der Saison oft zu Lieferengpässen kommen kann.
Rennstrecke - Pannoniaring
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Nach dem Enduroreifen Test in der letzten Ausgabe, waren jetzt die Sportreifen und Touren Sportreifen dran.
Getestet wurde in der gänigsten Reifengröße 120/70ZR17 und 180/55ZR17 auf einer Honda CBR 600 RR
Erstmals wurde im Landstassenmodus und Rennstreckenmodus getestet.
Dafür ist die Testcrew auf das GoodYear Testgelände in das südfranzösische Mireval gefahren.
Das Feld lag in diesem Jahr sehr dicht beisammen !
Das Fazit der einzelnen Reifen finden Sie in unserem Shop unter den entsprechenden Reifen.
Hierzu klicken Sie in der Tabelle oben auf den Vordrreifen oder Hinterreifen.
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Sportreifen
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Max.
Punkte
|
120/70ZR17
180/55ZR17
Bridgestone
BT016
|
120/70ZR17
180/55ZR17
Continental
SportAttack |
120/70ZR17
180/55ZR17
Dunlop
QualifierRR
|
120/70ZR17
180/55ZR17
Metzeler
SporttecM3
|
120/70ZR17
180/55ZR17
Michelin
Power2CT
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120/70ZR17
180/55ZR17
Pirelli
DiabloRosso
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Trockentest
Landstrasse |
|
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|
|
|
|
| Handling |
30 |
28 |
25 |
23 |
26 |
27 |
25 |
| Lenkpräzision |
20 |
18 |
18 |
16 |
18 |
18 |
17 |
| Kurvenstabilität |
20 |
17 |
18 |
16 |
18 |
17 |
18 |
| Aufstellmoment |
10 |
6 |
6 |
6 |
6 |
7 |
5 |
| Summe |
80 |
69 |
67 |
61 |
68 |
69 |
65 |
Trockentest
Renstrecke |
|
|
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|
|
|
|
| Handling |
20 |
18 |
17 |
15 |
17 |
18 |
16 |
| Lenkpäzision |
20 |
17 |
18 |
16 |
18 |
17 |
18 |
| Kurvenstabilität |
20 |
18 |
19 |
18 |
19 |
16 |
19 |
| Haftung Schräglage |
20 |
17 |
18 |
17 |
18 |
16 |
18 |
|
Haftung Beschläunigung
|
20 |
17 |
18 |
18 |
18 |
16 |
18 |
|
Grenzbereich-
Verhalten
|
20 |
17 |
17 |
15 |
19 |
16 |
17 |
| Summe |
120 |
104 |
107 |
99 |
109 |
99 |
106 |
| Gesamt trocken |
200 |
173 |
174 |
160 |
177 |
168 |
171 |
| Plazierung Trocken |
|
3 |
2 |
6 |
1 |
5 |
4 |
| Nasstest |
|
|
|
|
|
|
|
| Handling |
10 |
8 |
7 |
7 |
7 |
9 |
8 |
| Lenkpräzision |
20 |
14 |
16 |
12 |
16 |
17 |
16 |
| Haftung Kurven |
30 |
20 |
25 |
15 |
24 |
26 |
25 |
| Haftung Beschläunigung |
20 |
12 |
14 |
8 |
14 |
16 |
15 |
| Grenzbereich |
20 |
13 |
14 |
7 |
15 |
16 |
15 |
| Summe |
100 |
67 |
76 |
49 |
76 |
84 |
79 |
| Plazierung Nass |
|
5 |
3 |
6 |
3 |
1 |
2 |
| Punkte Gesamt |
300 |
240 |
250 |
209 |
253 |
252 |
250 |
| Gesamtplazierung |
|
5 |
3 |
6 |
3 |
1 |
2 |
| Messwerte |
|
|
|
|
|
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|
| Rundenzeit Trocken |
|
1.33,47 |
1.32,81 |
1.33,17 |
1.32,54 |
1.33,57 |
1.33,12 |
| Speed km/h Omega |
|
79,00 |
80,10 |
78,70 |
79,10 |
78,00 |
78,80 |
| Rundenzeit Nässe |
|
1.30,22 |
1.27,66 |
1.35,47 |
1.29,41 |
1.26,51 |
1.28,04 |
| Speed km/h Omega |
|
60,79 |
62,86 |
58,05 |
61,18 |
63,39 |
62,66 |
Hier der Link zu dem Motorrad Reifentest der Zeitschrift Motorrad.
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